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CanguardBlog.

CAU Christlich antidemokratische Union

CAU Christlich antidemokratische Union

24.03.2024

Chronologie der CAU der letzten 14 Tage:


1. Nachweislicher Versuch, den Vermittlungsausschuss antidemokratisch zu

missbrauchen um ein vom Bundestag beschlossenes Gesetz dort sterben zu lassen!

2. CAU Sachsen votiert zuerst pro Vermittlungsausschuss, muss sich dann aber enthalten,

in Ermangelung einer konsistenten internen Abstimmung!

3. Appell an den Bundespräsidenten, ein Gesetz nicht zu unterzeichnen, was einen

demokratisch geordneten Prozess durchlaufen hat.

Für wen haltet ihr euch?


Sie können es nicht lassen und wirken neben der desaströsen politischen Arbeit (Greetz gehen

raus an Michael Kretschmer) zunehmend undemokratisch. Denn was sie weder im Bundestag

noch im Bundesrat geschafft haben, soll jetzt der Bundespräsident erledigen?



Was juckt es die Eiche wenn sich die Sau an ihr reibt?


In diesem Fall ist die Eiche unser Grundgesetz und die Sau einige Mitglieder der CAU.

Um es nochmal einzuordenen:



Die Mehrheit der gewählten Volksvertreter hat in einem demokratischen Prozess

pro CanG votiert. Servus, Ende.


Es können einem die Haare zu Berge stehen, wenn man sich vor Augen führt, wie sich hier eine

offensichtliche Minderheit derartig aufbauscht und ihr eigenes Demokratieverständnis selbst

offenbart.


In der Geschichte der Bundesrepublik ist es bisher acht Mal vorgekommen, dass ein

Bundespräsident ein Gesetz nicht unterzeichnet hat.


Warum also der Aufwand, wenn sie wissen, dass die Chancen nahe 0 stehen, dass der

Bundespräsident ihrem Appell Folge leisten wird.


Aus einem einzigen Grund:


Es geht um das eigene politische Profil, denn sie wollen uns scheitern sehen. Das CanG wird

kommen, aber wenn es dafür sorgt, dass durch das Cannabis Gesetz das Chaos ausbricht, wird

sich vor die Kamera gestellt und gesagt: So, schaut euch die Sitzung im Bundesrat an…ich habe

vehement dagegen gestimmt. Das fördert das politische Profil, aber zu welchem Preis?

Zugegebenermaßen wird der Eigenanbau in den Clubs zuerst chaotisch laufen, bis sich die

Prozesse eingespielt haben. Ab dem 01.04 wird es eine vorhersehbar schlechte PR von

Beispielen geben, in der einzelne Kiffer provozierend vor der Polizei rauchen werden. Ich habe

die Schlagzeilen schon vor Augen.


All das wird uns noch gehörig Dampf machen, denn die ganzen Markus Lanz dieser Nation

waren uns nie wohlgesonnen oder an einer fairen Debatte interessiert. Es liegt also an uns, wie

das Ganze hier ausgeht. Wenn das CanG ein Erfolg wird, bleibt es und wird unsere

Leidensgenossen in Europa schnell dazu auffordern, in anderen Bündnisländern ein ähnliches

Gesetz zu beschließen. Wird es scheitern, haben wir alle verloren, daher hätte ich auch noch

einen Apell an uns: Lasst uns Jene sein, die wir sind. Ja wir haben diverse Rechnungen offenaufgrund der Repressalien der letzten Jahre aber es geht nicht um Rache, sondern um unseren


Tribe und darum, dass wir besser sind, als man es von uns erwartet.


Lieben Gruß

Euer Lennart

CEO von CanGuard

© Thingbring GmbH

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