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Liebe Medien, dieser Beitrag wurde bekifft erstellt.

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28.04.2024

Der Bleistift ist gespitzt und die archivierten Kifferfotos liegen bereit. 00:00, 1 April 2024, die Medienkonzerne stürzen sich landesweit auf das Thema „Cannabislegalisierung“ und drücken auf den roten Knopf. Verfolgt man die Debatten der letzten Wochen in einschlägigen Polittalkshows und addiert die allgemeine mediale Haltung zum Thema dazu, bekommt man eine Vorstellung davon, was am 01.04.2024 passieren wird. Schnallen wir uns also an, denn es wird weit unter der Gürtellinie angesetzt werden.


Ein Rückblick

Der 19.10.2018

Es ist der Tag nach dem Legalisation Day in Kanada. Die Zeitungen zeigen Ansammlungen glücklicher Menschen unter einer riesigen Kanadaflagge. Darauf ist statt des Ahornblatts ein großes Hanfblatt zu sehen. Es handelt sich um Menschen, die das Ende der Prohibition feiern. Menschen, die größtenteils ihr Leben geordnet bekommen, Menschen, die unzähligen Repressionen ausgesetzt waren und jetzt das Ende der eigenen Illegalität feiern. Sie haben ein Recht darauf!


Ein Ausblick

Der 31.03.2025

Die Bildredaktion kramt die Fotos aus dem letzten Jahr heraus. Ein Mitarbeiter stellt die Frage, ob man daraus nicht wieder eine Story machen könnte. 

Schlagzeile: Das Ende der Prohibition und seine katastrophalen Folgen.

Eine Mitarbeiterin fragt, ob es Daten gibt, die das bestätigen können.

Nein, gibt es nicht. Warum nicht? Weil keine Nation, die bisher Cannabis legalisiert hat auf Grundlage wissenschaftlicher Daten negative Effekte auf missbräuchliches Konsumverhalten bestätigen konnte.


Ein kurzer wissenschaftlicher Exkurs:

Cannabis ist eine Droge, aber die Gefahr liegt, wie bei jeder legalen- oder illegalen Substanz, nicht im Konsum, sondern im missbräuchlichen Konsum. Steigt der Konsum insgesamt an, trifft das nicht den Kern des Drogenmissbrauchs. Steigen jedoch die Konsumhäufigkeit und Intensität an, ist das ein Problem.

Das ist jedoch nirgends der Fall gewesen.  


Liebe Medien,

nun könnt ihr schön eure Fotos machen gehen, aber überlegt vielleicht einen kurzen Moment, ob es das Foto links mit dem Drogendealer sein muss, der gerade Cannabis an einen Konsumenten verkauft oder die Gruppe von 1000 friedlichen Menschen rechts daneben, die einen entscheidenden Moment in ihrem Leben feiert. Denn der links war schon vorher da. Die Gruppe rechts wird es erst ab Montag sein!


Unser Dank geht raus an die gesamte Community ( Gänsehaut),  Karl Lauterbach, Dirk Heidenblut, Carmen Wegge und mein Team, bestehend aus richtig guten Freunden on a Mission. Und ich würde auch Ihnen gern danken Herr Kretschmer, für ein leidenschaftliches Einbringen als gestaltender Politiker in eine sehr wichtige Debatte unseres Heimatlandes, wodurch das CanG besser wurde, aber leider fehlt uns allen Anlass und Inhalt. 

Trotzdem sind sie ein Mensch also „Peace“ 


Euer Lennart

CEO von CanGuard

© Thingbring GmbH

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